Achtsames spielerisches Tun - freies, fließendes Sein - die Erlaubnis haben.                Blumeblau
                              
TeilnehmerInnen-Rückmeldungen/ GSA - Grundstufe
 
Ich bin mehr ich selbst, ich zeige mehr mein Wesentliches.
Es ist eine abenteuerliche Reise zur Erfahrung meiner ganzen Fülle.
Mehr Vertrauen, mehr Selbstvertrauen, besser für sich sorgen.
Achtsamkeit als weitere Schlüssel zur Selbsterkenntnis, zur Erkenntnis der
eigenen Befindlichkeit und als Angebot im beruflichen Kontext.
Achtsamkeit bringt Erleichterung, weil sie nichts aufschiebt, sie ist im „Jetzt”. 
Kein Druck, es hat Spaß gemacht – es darf alles sein!
Freude am Ausprobieren und dafür ein Rahmen, der ein Wachstumsklima darstellt
Impulse von außen, um in Kontakt mit mir selbst zu kommen und das zu beachten, was kommt, mich wiederfinden in dem, was andere von sich sagen.
Ich fühle mich über den Atem mit allem in meinem Körper verbunden –
dranbleiben an dem, was mir am Herzen liegt – kreativ sein zu können, ohne
dass ein Chagall dabei herauskommt.
Ich habe mich geführt gefühlt und trotzdem frei.
Es wurde eine große Schatzkiste geöffnet, die ich nutzen kann in meinem
Alltag. Immer wieder hinschauen, viel und vielerlei üben, spielerisch. Gegenwärtigkeit ist erleichtern, holt aus einer zu großen Verantwortlichkeit
heraus – alles ist weniger anstrengend, wenn ich weicher werde.

Ich versuche, achtsamer mit mir selbst umzugehen. Das ist ein sehr befreiendes Gefühl. Und ich bin ganz glücklich darüber zu entdecken, wie viel sich durch kleine Schritte innerlich verändern kann. Das Wichtigste: Mir fällt es leichter, nicht immer in Gedanken zu „fallen“, sondern sie vorüberziehen zu lassen. Besonders angenehm war es, mein oft verschüttetes lebendiges Sein wieder zu entdecken.

Es hat sich ein Fundament gebildet aus Erfahrungen das Aufgehobensein und der Fähigkeit, Dinge zu lösen oder loszulassen.          
Ich habe tolle neue Methoden, die spielerisch anwendbar sind, an die Hand bekommen. Wichtig war für mich, meine Kreativität neu zu entdecken
Ich fühle mich mehr im Fluss, mehr mit mir einverstanden, hab Vertrauen, dass ich weiß, was mir gut tut, obwohl früher vieles tabuisiert war. Das Wichtigste war der Freiraum für die persönliche Weiterentwicklung, das Erlernen von Achtsamkeits- techniken, die Begegnung mit wertschätzenden, wohltuenden, erfahrenen, spannenden Menschen und die ruhige, liebevolle Atmosphäre, das Angenommensein.

Ich habe jetzt mehr Möglichkeiten mit seelische Stress umzugehen, mehr Erfahrung in innerer Abgrenzung, loslassen, bei mir selbst bleiben, mehr Verankerung mit dem eigenen Atem. Ich bin der achtsamen Leichtigkeit ein Stück näher gekommen- nichts tun zu müssen. Es hat sich mehr Gelassenheit entwickelt, das Kindliche und Spielerische darf sein und diesen Teil lebe ich mehr aus.

Wichtig war mir die Ermutigung, das anzunehmen, was kommt bzw. da ist, Bewertung erst mal weglassen – und die Erfahrung: es kommt immer etwas bei den Übungen, es ist immer etwas da und es ist gut genug, so, wie es ist.

Ich bin in Äußeren wie im inneren Leben wesentlich bewusster geworden. Ich spüre mehr die Zusammenhänge in meinem Körper. Alles darf sein, alles will integriert werden und gehört zu mir. Besonders wichtig war, wertfrei und wertschätzend behandelt zu werden und es mir dadurch auch im Alltag bewusster zu machen, das Tanzen und mich spürend darin zu finden.

Das Wichtigste für mich war die wunderbare Komposition von allem: viel Input für den Methodenkoffer, Ruhe, Anregung, Bewegung, allein, miteinander, Pausen, Austausch ... innere Ruhe und Selbstakzeptanz, die sich glückvoll stimmig anfühlt,
Mut, aus Strukturen herauszugehen, die mir nicht gut taten ... die vielen Facetten zusammen haben mich bestärkt, gefördert, mich über mich selbst überrascht, mir Ruhe, Tiefe und Mut gegeben
.

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einen guten Ort im Körper finden

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Letzte Aktualisierung: Sonntag, 6. März 2016